St. Georg am Weinberg



St. Georg am Weinberg

 

St. Georg am Weinberg mit Altarbild

Hoch über der Pfarrkirche St. Sixtus thront das kleine gotische Kirchlein St. Georg am Weinberg.
Sie wurde erbaut um 1350 von Georg von Waldeck dem Älteren. 1606 wurde sie von Ludwig von Maxlrain, der 1608 in der Gruft vor dem Hochaltar begraben wurde, erneuert. 1781 stürzte die Gruft unter der Last des nun mehr an der Wand stehenden Grabsteins ein. Durch die zu dieser Zeit notwendig gewordenen Erneuerung wurde zugleich der größte Teil des früheren Schmucks der Kapelle vernichtet. Anno 1849 bis 1852 wurde von Wilhelm Gail, einem Künstler aus München, erneuert
In der Mitte der Kirche ist der einmalige Hochaltar mit dem Patron St. Georg, der durch einen Triumphbogen reitend den Drachen tötet.
Vom Patrozinium des Hl. Georg, dem 23. April, bis Ende September findet dort regelmäßig eine Hl. Messe statt. Gerne wird das Kirchlein auch als Hochzeitskirche erwählt. Darüber hinaus hat der Besucher vom Weinberghügel einen wunderbaren Ausblick auf den Schliersee und in die nahen Berge.

 

Hochaltar mit dem Hl. Georg